Tierschutz in Wien
 
 

Schnee fressen tut nicht gut

Magen-Darm-Entzündungen sind oftmals die Folge für Hunde
Schnee fressen tut nicht gut

Schnee ist eine willkommene Abwechslung für unsere Hunde Sie toben durch den Schnee, wälzen sich und verschwinden auch manchmal zur Gänze mit dem Kopf in einen Schneehaufen. Natürlich wird die weiße Pracht auch gefressen, geschleckt, Schneeflocken und Schneebälle werden unermüdlich gefangen, verschluckt oder zerbissen. All das macht Hund und "Herrl" oder "Frauerl" einen riesigen Spaß!

Leider ist dieser Spaß häufig bald zu Ende, stellen sich doch prompt,  bei empfindlichen Hunden, auch schon nach Aufnahme von geringen Mengen Schnee, gesundheitliche Beschwerden ein:

Mandelentzündung, Halsentzündung, Magenschleimhautentzündung und Darmentzündung sind die Folge.
Der Hund zeigt  Würgen oder schleimiges Erbrechen, er wirkt matt durch erhöhte Körpertemperatur und in der Folge kann es sogar zu  blutigem Erbrechen und blutigem Durchfall kommen. All das sind ernstzunehmende Symptome und der Gang zum Tierarzt bleibt einem dann nicht mehr erspart.

Viele Hundebesitzer wissen, dass ihr Vierbeiner empfindlich auf "Schnee fressen" reagiert und tun gut daran dieses zu verhindern. Leinenpflicht und Beißkorb sind da oft die einzig möglichen Hilfsmittel um weiteren Schaden zu verhindern.

 

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